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Partnerschaftsprojekt von FLiP mit Lesben in Afrika

 

                        

 


Im September 2019 werden drei Frauen aus Botswana FLiP in Essen besuchen. FLiP realisiert das Projekt „Partnerschaften zwischen zivilgesellschaftlichen Lesbengruppen in NRW und Afrika 2019 und 2020“ - dank der Förderung durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW. Sobald das Programm klar ist, werden wir es veröffentlichen.

Die erste Partnerschaftswoche wird Ende Mai 2019 in Düsseldorf mit drei Frauen aus Namibia stattfinden. Das öffentliche Programm ist online: www.frauenberatungsstelle.de Mai 2019: „Lesbisch in Afrika und NRW“.
Im Juni 2019 werden drei Frauen aus Sambia am 09.06. und 10.06. während des Lesben*Frühlingstreffens in Köln präsent sein: www.lft.de
Im Frühjahr 2020 besuchen die Frauen aus Zimbabwe ihre Partnerinnen von LEBEDO in Dortmund.

Im Oktober 2018 konnte mit Unterstützung von Engagement Global NRW ein Workshop in Johannesburg, Südafrika, realisiert werden. Motto: „Learning from the African Experiences“. Sieben Aktivistinnen aus verschiedenen Städten NRWs knüpften hier die Kontakte mit Lesben aus Namibia, Sambia, Botswana und Simbabwe. Wir haben auch viel gelernt über die feministische und intersektionale Strategie der Coalition of African Lesbians - ein Netzwerk von 15 Gruppen in elf afrikanischen Ländern.
 

Das Ziel ist, langfristige Partnerschaften zwischen lesbischen Gruppen in Afrika und NRW aufzubauen, um voneinander zu lernen und uns solidarisch zu unterstützen.

 

Finanzielle Unterstützung können wir und die afrikanischen Partnerinnen noch gut gebrauchen - Spenden sind sehr willkommen!

Konto: FLiP e.V. bei der Postbank Essen
IBAN: DE88 3601 0043 0515 2114 33
BIC: PBNKDEFFXXX
Stichwort: Spende Afrika

 

Handzettel: 2019-2020_Partnerschaften Lesbengruppen NRW und Afrika Download
 

 

Entwicklungen 2016 - 2018

FLiP hat anregende Kontakte mit Lesben in Uganda, Namibia und Südafrika und will diese ausbauen. Am 3. Juni 2016 fand in Essen eine Veranstaltung mit Liz Frank aus Namibia von der Gruppe „Women’s Leadership Center“ statt. Im Oktober 2016 war Ssenfuka Warrier aus Uganda (lesbische Organisa­tion FARUG) zu Gast und besuchte einige Frauen von FLiP und die Jugendgruppe des SVLS e. V. in Mülheim.

Aktuell wird von Cornelia ein Workshop in Johannesburg vorbereitet, zusammen mit der Coalition of African Lesbians (aktiv seit 2003, Netzwerk von 14 Gruppen in 11 Ländern von Subsahara-Afrika).

Das Ziel ist, Partnerschaften zwischen lesbischen Gruppen in Afrika und NRW aufzubauen, um voneinander zu lernen und uns solidarisch zu unterstützen. Da der Antrag 2017 in NRW leider abgelehnt wurde, wird jetzt Lobbyarbeit gemacht, um ihn 2018 durchzukriegen.

2019 wollen wir dann afrikanische Lesben zu FLiP nach Essen und in andere Gruppen NRWs einladen. Unterstützt wird das Projekt von Engagement Global, der LAG Lesben in NRW, dem LSVD und der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.

 

                                    

 


 

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